Was ist Oneness Deeksha?

Oneness Deeksha ist eine hochfrequente Energie - man könnte sie auch als göttliche Gnade bezeichnen. Diese Energie setzt im Gehirn einen neurobiologischen Prozess in Gang, und dadurch verändert sich das Bewusstsein.

Wie fühlt sich das an?

Das ist für jeden verschieden:
Es kann kribbeln oder kitzeln, man kann Wärme oder Kälte fühlen, grundlos lachen müssen, oder einen Druck im Kopf spüren. Manche Menschen fühlen sich nach der ersten Deeksha eins mit allem, andere spüren nur sehr subtile Wirkungen.
Menschen, die sehr "im Kopf" sind, also viel denken und wenig fühlen, brauchen meist mehrere Übertragungen, bis sie überhaupt etwas spüren.

Was bewirkt das?

Bei jedem Menschen wirkt es verschieden - emotional, mental oder auch körperlich, und man kann nicht voraussagen, ob und wie es im Einzelfall wirkt. Manche Menschen können ihr Gedankenkarussell entspannter von außen betrachten. Begrenzende Verhaltensmuster können verschwinden und Glaubenssätze können sich auflösen. Die Schwingungsfrequenz steigt. Man sieht das Leben aus einer anderen Perspektive. Man ist einfach glücklicher, ohne äußeren Grund.

Oneness Deeksha fügt dem Leben die Erfahrung hinzu.

Die meisten von uns haben schon unzählige Bücher gelesen - über das Erwachen, über Selbstliebe, über die Macht des Unbewussten usw. Doch was auch immer wir intellektuell verstehen und welche spirituelle Weisheit wir besitzen, es nützt uns nichts, so lange wir das Wissen nicht erleben, erfahren können. Deeksha bringt das Wissen in die Erfahrung.

Oneness Deeksha setzt einen neurobiologischen Prozess im Gehirn in Gang:

Einige Bereiche im Gehirn (z.B. das Stammhirn) werden in ihrer Aktivität reduziert, dafür werden andere (das Septum Pellucidum und die vorderen Gehirnlappen, besonders der linke) aktiver.

Warum ist das nötig?
Das Stammhirn, der Flucht-oder-Kampf-Bereich des Gehirns, ist bei den meisten Menschen chronisch überaktiv. Das zeigt sich z.B. daran, dass wir uns leicht angegriffen fühlen - und denken, wir seien grundsätzlich getrennt. Weil das Stammhirn so viel Wirkung entfaltet, ist für die höheren Gehirnfunktionen nicht mehr genug Energie vorhanden.